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IfG.Proketta - Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung
21.02.2013: Erstes Treffen der Arbeitsgruppe eStandards in Groß-Umstadt
Am 21.02. fand in Groß-Umstadt das erste Treffen der Arbeitsgruppe eStandards statt. In dieser Arbeitsgruppe arbeiten Mitarbeiter aus Projekten zusammen, die in der Förderinitiative „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“ des Förderschwerpunktes "Mittelstand-Digital - IKT-Anwendungen in der Wirtschaft" (mittelstand-digital.de) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert werden. Ziel dieser Projekte ist es, technische Standards zu vereinheitlichen, zu entwickeln und Prozessabläufe zwischen verschiedenen Akteuren zu standardisieren. In der Arbeitsgruppe soll Informationsmaterial speziell für kleine und mittlere Unternehmen zu verschiedenen Themenbereichen, z.B. Akzeptanzmanagement, Changemanagement, erstellt werden. Dadurch soll erreicht werden, dass auch Unternehmen, die derzeit nicht gefördert werden, von den Projekterkenntnissen profitieren. Das IfG.CC-Projekt PROKETTA wurde von Dr. Manfred J. Suhr (IfG.CC-Geschäftsführer und Projektleiter) und Friederike Thessel repräsentiert.

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18.-27.01.2013: Präsentation des Projektes Proketta auf der Internationalen Grünen Woche 2013
Mitarbeiter des IfG.CC präsentierten auf der internationalen Fachmesse Internationale Grüne Woche 2013 in Berlin das Projekt „Proketta – Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung".

Ziel des Projektes Proketta ist der Aufbau eines Registers mit optimierten Prozessketten für staatliche Informations- und Meldepflichten (IMP), die notationsunabhängig und nach einem einheitlichen Standard erhoben werden. Durch die Optimierung der mit den IMP verbundenen Arbeitsabläufe zwischen Unternehmen und öffentlicher Verwaltung können die damit verbundenen Kosten erheblich reduziert werden.

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Januar 2013: Projekt "Proketta" – Erhebung von Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Mitarbeiter des IfG.CC erheben derzeit bei Kommunen, Bundesbehörden und Unternehmen Geschäftsprozesse notationsunabhängig und nach einem einheitlichen Standard zum Aufbau eines Registers mit standardisierten Prozessketten für staatliche Informations- und Meldepflichten (IMP). Der Prozesskatalog wird im Rahmen des Projektes „Proketta – Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung“ entwickelt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird. Hintergrund des Projektes ist, dass die Erfüllung von IMP für Unternehmen hohe Bürokratiekosten verursacht. Durch die Optimierung von internen Arbeitsabläufen sowie einem medienbruchfreien Daten- und Informationsaustausch zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung können diese Kosten reduziert werden.

Ausgewählt wurden solche IMP, die bei Unternehmen hohe Kosten verursachen oder die für die befragten Unternehmen besonders relevant sind, z.B. weil Gesetzesänderungen eingetreten sind, Arbeitsabläufe neu zu gestalten oder Prozesse für Mitarbeiter zu wenig transparent sind. Für eine spätere Systematisierung wurden die IMP zu Themenclustern zusammengefasst. Beispiele für solche Cluster sind Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (z.B. IMP aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz), Handel und Gastronomie (z.B. Sondernutzungserlaubnis für Restaurants) und Verkehrswesen (z.B. Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot).

 

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November/Dezember 2012: Schwerpunktmäßige Prozesserhebungen in Brandenburg und Baden-Württemberg
Mitarbeiter des IfG.CC haben in den Monaten November/Dezember 2012 vorrangig Prozesserhebungen vor Ort in zahlreichen Kommunen, Landkreisen, Landesverwaltungsämtern und mittelständischen Unternehmen in den Bundesländern Brandenburg und Baden-Württemberg durchgeführt. Dabei lag u.a. ein wichtiger Schwerpunkt auf den sektor- und akteurübergreifenden Prozessketten im Bereich "Sondernutzung des öffentlichen Verkehrsraums".

Ziel des Projektes Proketta ist der Aufbau eines Registers mit optimierten Prozessketten für staatliche Informations- und Meldepflichten (IMP), die notationsunabhängig und nach einem einheitlichen Standard erhoben werden. Durch die Optimierung der mit den IMP verbundenen Arbeitsabläufe zwischen Unternehmen und öffentlicher Verwaltung können die damit verbundenen Kosten erheblich reduziert werden.

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10.10.2012: Auftaktveranstaltung für die Proketta-Projektpartner
Am 10.10.2012 fand die Auftaktveranstaltung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes "Prozessketten für staatliche Informations- und Meldepflichten" (PROKETTA) statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Projektpartner zum Hintergrund des Projektes und über die ersten Projektergebnisse zu informieren.

Das Projekt PROKETTA wurde im Rahmen der BMWi-Mittelstandsinitiative eStandards als förderungswürdig ausgewählt und wird für drei Jahre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) finanziell unterstützt. Inhalt des Projektes ist es, eine Datenbank mit standardisierten Prozessketten u.a. aus den Bereichen Bauen, Steuern, Gewerbe, Beschaffung aufzubauen, die genutzt werden können, um Bürokratiekosten zu senken und Verwaltungsabläufe zu vereinfachen.

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